Die meisten Webseiten haben in der Regel ein Ziel. Den Kunden zum Ziel führen. Ob das nun ein direkter Abschluss beziehungsweise ein Verkauf ist, oder ob es um eine Anfrage per E-Mail geht, spielt eigentlich keine Rolle. Viele Webseiten haben ein tolles Webdesign , sehen auch sehr hübsch aus und…

Die meisten Webseiten haben in der Regel ein Ziel. Den Kunden zum Ziel führen. Ob das nun ein direkter Abschluss beziehungsweise ein Verkauf ist, oder ob es um eine Anfrage per E-Mail geht, spielt eigentlich keine Rolle. Viele Webseiten haben ein tolles Webdesign , sehen auch sehr hübsch aus und bieten eine Fülle an Informationen.

Informationen gezielt einsetzen

CTA Conversion - Kunden zum Ziel führen

Diese Informationsvielfalt ist in den meisten Fällen durchaus in Ordnung. Doch nicht immer findet der Kunden den richtigen Weg. Oft ist es sogar so, dass sich der Kunde „nur“ informiert, die Webseite dann jedoch wieder verlässt. Ohne Abschluss oder Anfrage!

Hier ist es also wichtig, dass der Kunde gelenkt wird. Er soll alle wichtigen Informationen erhalten und dann am Ende bereit für den nächsten Schritt sein. Dafür gibt es verschiedene Ansätze und Aspekte zu beachten. Neben den notwendigen Informationen braucht eine Webseite natürlich eine entsprechend sinnvoll angelegte Navigation. Bewährt hat es sich dabei, dass die wichtigsten Inhalte einmal im Kopf der Seite und einmal im Fuß der Seite verlinkt werden. Doch das ist sozusagen nur eine Minimalversion.

Call to Action – Kunden zum Ziel führen

Noch effektiver sind sogenannte Call to Action Buttons (CTA). Im Sinne eines guten Online Marketings haben diese Buttons sich schon viele Jahre bewährt. Der Kunde bekommt seine Informationen Stück für Stück aufbereitet und wird am Ende aufgefordert, etwas zu tun. Er soll ganz konkret eine Handlung vornehmen. Welche Handlung das genau ist, liegt natürlich immer ein wenig an der Branche.

Beispiele Call to Action – gezielte Führung durch die Information

Bei einem Steuerberater, einer Hebamme oder einem Architekten bietet sich in der regel ein Button an, der zu einer Anfrage führt. Das kann ein klassisches E-Mail-Formular sein oder auch ein Button für einen Rückruf. Auch hier muss man immer individuell vorgehen. Die Hebamme ist wahrscheinlich während einer Geburt schwer zu erreichen. Hier könnte man einer E-Mail-Anfrage bzw. WhatsApp-Anfrage den Vorzug geben.

Ein Onlineshop will in der Regel Waren verkaufen. Hier muss natürlich die Handlung der Warenkorb bzw. eine Bestellaufforderung sein.

Es gibt im Internet auch zahlreiche digitale Produkte. Diese werden meistens als Download angeboten. Die Aufforderung (Call to Action) ist hier also der Download selbst. Im Rahmen des E-Mail-Marketing bietet sich übrigens noch der Zwischenschritt der E-Mail-Abfrage an.

Diese drei Beispiele zeigen Möglichkeiten der sogenannten Call to Action Buttons. Mit diesen lassen sich Kunden zum Ziel führen. Wichtig ist dabei immer die Individualität des Unternehmens. Eine Webseite, die Inhalte und natürlich auch die Kanalisierung sollte immer auf die Unternehmensprozesse abgestimmt sein.

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